Wir haben gewonnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Herzlichen Glückwunsch den Kolleginnen und Kollegen der Lippischen Nervenklinik zum bevorstehenden Ende ihres Arbeitskampfes.

Ihr Mut und ihr Durchhaltewillen hat dazu geführt. Sie haben uns gezeigt, dass auch in der heutigen Zeit ArbeitnehmerInnen-Rechte erfolgreich vertreten werden können.

verdi-Mitteilung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor wenigen Minuten hat Herr Spernau  von der Lippischen Nervenklinik Dr. Spernau eine Vereinbarung zur Aufnahme von Tarifverhandlungen unterschrieben.

Die Aussperrung endet zum 1.12.09., zu diesem Zeitpunkt werden alle Ausgesperrten mit Schutz einer Maßregelungsklausel die Arbeit wieder aufnehmen.

Das ist ein großer Erfolg für die Ausgesperrten und  uns allen. Ich danke allen, insbesondere Volker für seinen  Einsatz und denen die uns geholfen, unterstützt und an uns geglaubt haben.

Es lohnt sich zu kämpfen.Unsere für heute geplante ” St Martin Demo ” sagen wir ab, gebt bitte die Info soweit möglich weiter. Für diejenigen die dennoch anreisen ist für das leibliche Wohl gesorgt. Dort besteht auch die Möglichkeit den ” Siegerinnen “ zu Gratulieren.

Es grüßt aus Herford,

Werner Linnemann

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Schwarz-gelb in unseren rotgrünen Wein

Gestern abend war die Hauptspannung mit der ersten Hochrechnung verflogen.
Trotzdem Grund zu verhaltener Freude:
Bündnisgrüne auf dem Wachstumpfad, unser bisher bestes Ergebnis.
Schwarz-gelb zwingt uns außerparlamentarische Mehrheit in der Gesellschaft zu schaffen, um den Atomausstieg zu erhalten, um weiteren Sozialabbau und den Überwachungsstaat zu verhindern.
Wenigstens hat Stefan Schwartze, SPD den Wahlkreis gewonnen und ein Arbeitsplatz als Industriemechaniker ist neu zu besetzen.

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NW stellt Irmgard vor

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Scholz-Vorschlag: Wer zu spät kommt, den bestraft die Wählerin

Anlässlich der Vorstellung eines Diskussionsentwurfes zur Verbesserung der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern durch Bundesarbeitsminister

Olaf Scholz erklärt Irmgard Pehle, grüne Bundestagskandidatin und Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Frauenpolitik:

Vier Jahre hat die große Koalition kein einziges frauenpolitisches Gesetz auf den Weg gebracht. Wenn Minister Scholz drei Wochen vor der Bundestagswahl mit Vorschlägen zur Lohngleichheit kommt, glaubt ihm das Keine mehr. Er hat es in der laufenden Legislaturperiode versäumt, gesetzliche Maßnahmen zur Entgeltgleichheit voranzubringen. Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben mehrere Anträge in den Bundestag eingebracht, die zur Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt beigetragen hätten. Hoffen wir nur, dass sich die SPD nach der Bundestagswahl noch an die Ambitionen des Ministers erinnert.

Um den vielschichtigen Ursachen bei der Lohndiskriminierung zu begegnen, sind eine Reihe von Maßnahmen nötig: Ein Gleichstellungsgesetz

für die Privatwirtschaft würde sich positiv auf die Entgeltgleichheit wirken. Aber auch die Tarifparteien sind gefordert, endlich tätig zu werden.

Alle Tarifverträge müssen auf diskriminierende Elemente überprüft werden. Im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) muss die Beweislastumkehr und ein deutlicher Ausbau der Auskunftsrechte der Diskriminierten gegenüber den Unternehmen aufgenommen werden. Entsprechend den EU-Vorgaben sind die Sanktionen für die Unternehmen nicht nur angemessen, sondern auch abschreckend auszugestalten.


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Afghanistan braucht Frieden

Zur Bombardierung zweier Tanklaster in Afghanistan durch Kräfte der Nato
sagt Irmgard Pehle, Bundestagskandidatin von BÜndnis 90/DIE GRÜNEN:
“Der Luftangriff ist eine menschliche Katastrophe für viele Verwundete
und Familien. Der Angriff ist eine dramatische Verschärfung des
Konflikts im Einsatzgebiet der Bundeswehr. Verteidigungsminister Jung
agiert verantwortungslos. Seit Tagen verweigert er sich den Realitäten, auch wenn er zivile Opfer nicht mehr ausschließen will.
Er gibt Durchhalteparolen und ergeht sich in Schönrednerei.
Wir fordern von der Bundesregierung schnelle und vollständige Aufklärung
der Umstände und Folgen der Bombardierung. Die Bundesregierung mss
endlich Schluss machen mit ihrer Beschönigungsrhetorik zu Afghanistan.
Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier dürfen sich jetzt im Wahlkampf
beim Thema Afghanistan nicht weiter weg ducken. Die Bundesregierung hat
es in den letzten Jahren nicht vermocht, eine Strategie für Frieden in
Afghanistan zu entwickeln. Vielmehr hat die Große Koalition beim
Polizeiaufbau versagt und das unzureichende zivile Engagement wird auch
noch mangelhaft koordiniert.
Die Bundesregierung muss endlich zu einer anderen Politik kommen, damit
der Schutz der Bevölkerung höchste Priorität bekommt und der
Wiederaufbau vorankommt – auch mit dem Ziel, die internationalen Truppen
aus Afghanistan abzuziehen. Dazu gehört das sofortige Ende von
Luftangriffen, die zahlreiche zivile Opfer in Kauf nehmen und dadurch
dazu beitragen, die afghanische Bevölkerung immer weiter in die Arme von Taliban und Warlords zu treiben.”

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60 Jahre Gudrun Mormann

Die Künstlerin und Kineolosogin feierte ihren 60sten Geburtstag. Auch an dieser Stelle noch einmal herzliche Glückwünsche dieser so kre-aktiven Frau.
Gudrun, du hast nicht nur mein Leben bereichert

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1 Jahr ohne Auto

Das Private ist politisch!

Gutes Leben, Ökologie im Alltag
& Entschleunigung mitten im aktiven Leben

Wir laden euch ein mit uns diesen Jahrestag zu feiern

Samstag 25. Juli 2009 ab 16 Uhr

Unser Angebot
Gang durch den sommerlichen Garten
die Früchte des Gartens genießen
Tausch von Pflanzen, Früchten, Erzeugnissen daraus
und (politischen und alltäglichen) Ideen
für ein gutes Leben

Unser Wunsch
eure Anwesenheit und eure Freude am Austausch
und, wenn ihr mögt, bereichert ihr das Buffet.

Irmgard Pehle und Gerd Teuteberg, Eickum, Lange Str. 13a

Ganz besonders möchten wir die Freundinnen und Freunde aus den Gruppen einladen, denen wir verbunden sind: ADFC, AKE, Anti-AKW, BUND, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, DGB-Gewerkschaften, Frauengruppen, Friedensgruppen, Naturfreunde
und die, die uns verbunden sind

Weitere Gäste sind willkommen

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Der erste Jahrestag von Irmgard Pehle und Gerd Teuteberg ohne Auto.

Und das Fazit bis jetzt? Erstaunlich positiv:

Zur Arbeit fahren wir sowieso schon immer mit dem Fahrrad, ich nach Herford und Gerd zum Umweltzentrum nach Bad Salzuflen.

In Eickum gibt es keinen Laden.
In Herford lässt sich auch der normale Monatseinkauf für einen Zweipersonenhaushalt gut mit dem Fahrrad erledigen, vom nächsten Bioladen in Herringhausen geht es voll beladen den “Berg” runter und zum Getränkekästeneinkauf nimmt die Nachbarin uns mit.

Und der Rest? In die Stadt, nach Bielefeld (gut 17 km entfernt) oder Schweicheln kann ich ganz gut mit dem Fahrrad fahren, und sonst mit Bus (ab Eickum) und Bahn.

Zweimal haben wir ein Auto (Citroen C1) ausgeliehen, einmal um Tochter und Familie im Marburger Land zu besuchen und einmal um mit 3 Erwachsenen und Gepäck einen Naturfreunde-Kletter-Wanderurlaub im Elbsandgebirge einigermaßen bequem zu erreichen.

Auch vorher sind wir bei weiteren Strecken eher mit dem Zug gefahren. Ein Jahresabo der Fahrradstation ermöglicht das sichere Abstellen des Fahrrades in der Zeit. Von politischen Terminen in Düsseldorf oder Berlin ist die Rückkehr manchmal ziemlich spät, aber dann geht mit es Anrufsammeltaxi oder Taxi bis vor die Haustür.
Mitfahrgelegenheiten werden intensiver nachgefragt, besonders zu Terminen in gewerkschaftlichen Bildungshäusern, die meist landschaftlich sehr schön, aber abseits vom ÖPNV gelegen sind.

Vom Denken hat sich einiges geändert, es wird mehr vorgeplant, weniger dicht geplant und das „lass uns mal eben vorbeifahren“ entfällt eher. Aber der Weg ist mehr Teil des Zieles als bisher und was früher nur als Mühe erschien wird mir oft zum Vergnügen.

Wie geht es jetzt weiter? Erstmal so wie bisher mit dem Fahrrad, Bus und Bahn  und wenn es notwendig ist, dann mieten wir uns einen Wagen.

Unser Dank gilt Angela und Elmar Holstiege, die auf ein Leben ohne Auto zurückblicken können.

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Podiumsveranstaltung zur Europawahl am 26. Mai 2009 in der Gesamtschule Friedenstal in Herford

Unter folgendem Link finden Sie eine PDF mit einem Bericht von einer Veranstaltung mit der grünen Bundestagskandidatin Irmgard Pehle.

Podiumsdiskussion

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Irmgard Pehle auf der Maikundgebung 2009

Die grüne Bundestagskandidatin hat am 1. Mai 2009 in Herford, in ihrer Funktion als DGB-Kreisvorsitzende, folgende Rede gehalten:

Das Video wurde freundlicherweise von der Löhner Bürgermeisterkandidatin Marion Schröder zur Verfügung gestellt.

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